Montag, 20. November 2017

Regenerative Energien

Seit dem 1. Januar 2009 gilt in Deutschland das "Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG)".

Dies bedeutet im Wesentlichen dass Eigentümer künftiger Gebäude einen Teil ihres Wärmebedarfs aus erneuerbaren Energien decken müssen. Das gilt für Wohn- und Nichtwohngebäude, deren Bauantrag bzw. -anzeige nach dem 1. Januar 2009 eingereicht wurde.

Welche Form der erneuerbaren Energien Sie nutzen möchten, können Sie dabei selbst entscheiden. Wichtig ist nur, dass ein bestimmter Prozentsatz der Wärme mit der jeweiligen Energie erzeugt wird. Der Prozentsatz ist abhängig von der Energieform. So müssen beim Einsatz von Solaranlagen mindestens 15 Prozent des Wärmebedarfs gedeckt werden. Wird die Wärme dagegen mit fester oder flüssiger Biomasse oder mit Erd- oder Umweltwärme erzeugt, muss dadurch mindestens die Hälfte des Wärmebedarfs gedeckt werden.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl Ihres Systems.

Ihr Nutzen:

-->  Keine Kosten für die genutzte regenerative Energie
-->  Von Fördermöglichkeiten kann profitiert werden
-->  Sie machen sich unabhängiger von steigenden Rohstoffpreisen